Mein lieber Gönner,
Auch wenn du verschiedene Programmierbefehle aneinander ketten kannst, gibt dir das noch lange nicht das Recht, über meinen kleinen Versuch einen Blick in die prall gefüllten Werbetöpfe zu werfen, zu spötteln. Aus meinem ehrlichen Bedürfnis heraus, verschiedene Beobachtungen, Meinungen und Informationen über Dresden und speziell die Welt zu äußern, machst du eine Farce. Ich gebe zu, ein wenig mehr technisches Geschick wäre sicherlich hilfreich, aber für Menschen wie mich, die an das Gute glauben und stets das Gute bewirken, ist es eben zwingend erforderlich Sklaven zu haben, die sich um niedere Tätigkeiten kümmern. Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will, und stets das Gute schafft. Es war nur eine Frage der Zeit, dass sich die Metamorphose von Gönner zu Neider vollziehen musste.
So mein Lieber, ich denke, dass dich dieser Brief zu einer weitreichenden Reflexion deines Handelns verleitet.
Dein Ingo